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Unsere aktuellen Vortragsthemen


Michael Ragg beim China-Vortrag in der Kirche Sankt Clemens, BerlinMichael Ragg beim China-Vortrag in der Kirche Sankt Clemens, Berlin

Wie freuen wir uns, dass es wieder möglich ist, suchenden Menschen mit Bildungsangeboten Orientierung, Kraft und christliche Hoffnung zu vermitteln! Die Chance dafür ist gegenwärtig besonders groß.

Das bestätigt die bekannte Zeitgeistforscherin Kirstine Fratz, die neben vielen großen Unternehmen auch die katholische Kirche berät. Nach Jahrzehnten der Individualisierung, sagt sie, nach einer langen Zeit der Abkehr von Traditionen und Institutionen, nach einer Zeit, in der sich die Menschen aufgerufen fühlten, sich ständig neu zu erfinden und zu optimieren, fühlen sie sich immer stärker überfordert und allein gelassen.

Sie suchen nach Orientierung, nach Maßstäben für Ihre Entscheidungen, nach Werten, an denen sie sich ausrichten können. Es kündigt sich, sagt die Forscherin, „eine neue Zeitgeistwelle an. Das Individuum muss sich stabilisieren, weil es seit zwanzig Jahren schwimmt und nicht in der Lage ist, seinen inneren Kompass zu finden. Sich spirituell selbst zu stabilisieren funktioniert mäßig, also strebt es wieder nach verbindlichen Werten.“ „Werte, die christlich besetzt sind,“ sagt Kirstine Fratz, werden für sie gerade wieder attraktiv … Die Sehnsucht ist da und das ist für die Kirche eine Riesen-Chance.“

Mit seinen Vorträgen will Michael Ragg seinen Beitrag dazu leisten. Wir freuen uns, dass unser Angebot immer größeren Anklang findet - 80 Vortragstermine waren es allein in den beiden Vor-Corona-Jahren 2018 und 2019!

In der Themenleiste rechts neben diesem Text haben wir einige unserer aktuellen Vortragsthemen zusammengestellt, die zur Zeit besonders nachgefragt sind. Es würde uns sehr freuen, wenn das eine oder andere meiner Themen in Ihr Programm passt – für die zweite Jahreshälfte oder gerne auch schon für 2022.

Wie wir in der Corona-Zeit wieder erfahren haben: Neben der Vermittlung von Information brauchen wir Menschen als Gemeinschaftswesen, die wir sind, immer wieder auch die persönliche Begegnung. So freuen wir uns darauf, vielen von Ihnen wieder zu begegnen!

Ihre
Michael und Vivian Ragg


Die nächsten Vortrags- und Moderationstermine

Stimmen von Veranstaltern und Teilnehmern


Weltmacht China – wachsende Kirche und neue Verfolgung (Bildvortrag)

Weltmacht China – wachsende Kirche und neue Verfolgung (Bildvortrag): Südliche Kathedrale in Peking – Gläubige beten das Vaterunser

Mit Bildern und farbigen Erlebnisberichten zeigt Michael Ragg, warum so viele Chinesen das Christentum entdecken und christliche Werte gerade für die junge Elite Chinas so attraktiv sind. Er berichtet, wie der Staat auf das Wachstum christlicher Kirchen und Gemeinschaften reagiert. Er spricht über die jüngsten Bemühungen von Präsident Xi Jinping, die Staatsmacht zu stärken, die Religionen einzudämmen und die Menschen immer umfassender zu überwachen und bewertet den Versuch des Heiligen Stuhls, die Beziehungen vertraglich zu regeln und den Dialog mit der Staatsmacht zu pflegen.

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Dankbarkeit - ein Tor zur Freude

Dankbarkeit - ein Tor zur Freude: Sonnenuntergang am Nebelhorn: Die Schönheit der Schöpfung ist ein steter Anlass zur Dankbarkeit (Foto: Ragg)

Wir Menschen haben, wie Psychologen sagen, ein „katastrophisches Gehirn“. Unpässlichkeiten, Ärgernisse und Ängste drängen sich in den Vordergrund und lassen die Wahrnehmung der vielen Werte verblassen, die unser Leben reich machen. Dankbarkeit holt diese Werte ins Bewusstsein. Nur wer dankbar ist, sagt der Referent, erkennt deshalb die Welt, wie sie wirklich ist. Dankbarkeit lässt uns bessere Entscheidungen treffen und Krisen besser meistern. Die Wissenschaft sagt, dass dankbare Menschen besser schlafen, weniger Stress und Schmerz empfinden, ihr Leben aktiver gestalten und gesünder sind. Der Vortrag zeigt auf, wofür wir dankbar sein können, wie Dankbarkeit durch einfache Übungen in Fleisch und Blut übergeht, und wie sie in ganz alltäglichen Situationen hilft, unser Leben heller werden zu lassen.

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Die seelische Hausapotheke - heilsame Gedanken für jeden Tag

Die seelische Hausapotheke - heilsame Gedanken für jeden Tag: Drohende Wolken und ein Silberstreif am Horizonz über dem Alpsee bei Immenstadt - Wohin wir schauen entscheidet über den Tag und unser Leben (Foto: Michael Ragg)

Der Vortrag erschließt eine Schatzkammer aus vorbeugenden und heilsamen Gedanken für das tägliche Leben. Sie sind wirksame Soforthilfe bei Missbefindlichkeiten, die uns manchmal den Tag verdüstern. Sie helfen, dass wir die täglichen Aufgaben besser bewältigen, unnötige Ängste besiegen, mit Verlusten und Trauer umgehen, Freiheit und Freude stärker erfahren können. Mit wenig Übung erschließen sie ungeahnte Ressourcen, die dem Leben neue Qualität verleihen.

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Advent - Zeit der Sehnsucht

Advent - Zeit der Sehnsucht: Weihnachtskrippe

Trotz aller Abkehr vom Christentum haben die Advents- und Weihnachtszeit selbst für kirchenferne Menschen nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.

Worauf beruht der Zauber, der Advent und Weihnachten nach wie vor umgibt? Der Vortrag setzt sich mit Versuchen auseinander, die Weihnachtsgeschichte als frommes Märchen umzudeuten oder die Advents- und Weihnachtszeit von ihren christlichen Wurzeln abzuschneiden. Er gibt Anregungen, wie Christen der Vorweihnachtszeit wieder mehr christliches Profil verleihen und die Freude, die uns Gott in dieser Zeit schenken will, noch besser genießen und weitergeben können.

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Aufräumen - im Haus und im Leben

Aufräumen - im Haus und im Leben: Frühling auf Frauenchiemsee - wenn die Natur erwacht wollen wir Ordnung in unser Leben bringen

Wenn nach dem Winter die Tage wärmer werden, drängt es uns zum Frühjahrsputz, zum Aufräumen, Entrümpeln und neu sortieren. Nicht zufällig gehen wir in diesen Wochen auch durch die Fastenzeit. Auch sie soll ja helfen, dass wir uns – innerlich - neu sortieren, seelischen Ballast abwerfen, uns neu auf Gott ausrichten und zu neuen Höhen aufsteigen können. Was hat das äußerliche mit dem inneren Aufräumen zu tun? Woher kommt der Trend zum Aufräumen und Ordnen, dem sich in den letzten Jahren im Gefolge der Erfolgsautorin Marie Kondo vor allem junge Menschen in der westlichen Welt verschrieben haben?

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Guter schneller Tod? Der Suizid und die Kunst, in Würde zu sterben

Guter schneller Tod? Der Suizid und die Kunst, in Würde zu sterben: Fluss in der Uckermark im Winter (©Ragg’s Domspatz): Der letzte Weg – früher als schicksalhaft empfunden, fordert unsere Zeit Entscheidungen, die an Grundfragen unserer Existenz rühren.

Was können wir dafür tun, dass unser Leben in Würde zu Ende geht? Ein selbst herbeigeführter Suizid, am besten mit ärztlicher Hilfe, scheint für viele der Königsweg zu sein. Kann man nicht auf diese Weise sanft entschlafen, bevor die Kräfte verfallen und man nur noch eine Last für seine Angehörigen ist? Sogar das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 26.2.2020 im Recht auf Selbstbestimmung auch für den „Kern der Menschenwürde“ gesehen – auch wenn es um die Beendigung des eigenen Lebens geht.

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Popsongs im Friedwald? – Was eine gute Trauerkultur ausmacht

Popsongs im Friedwald? – Was eine gute Trauerkultur ausmacht: Friedhofs-Idyll mit zwei Eichhörnchen auf dem Bergfriedhof in Stuttgart: Zwischen den Gräbern entsteht immer mehr Freiraum, weil viele Angehörige sich für Urnengräber oder Friedwaldbestattungen entscheiden. (Foto Michael Ragg)

So viele Möglichkeiten gibt es heute, wie wir unsere Verstorbenen verabschieden können: verbrennen oder begraben? Friedhof oder Friedwald? Lieber „Ave Maria“ am Grab oder „My Way“? Der Referent beleuchtet die veränderten Gestaltungswünsche vieler Menschen bei der Bestattung von Angehörigen. Er legt dar, was es über unsere wahren Bedürfnisse aussagt, wenn nach dem Tod Prominenter Stofftiere und Kerzen spontan zu öffentlichen „Trauerorten“ gebracht werden oder wenn viele Menschen die Asche ihrer Verstorbenen im Meer verstreuen oder zu Diamanten pressen wollen. Er schlägt vor, nach welchen Maßstäben wir unsere eigene Bestattung oder ein Begräbnis Angehöriger planen können und gibt Hinweise auf einen heilsamen Umgang mit Trauer und Bestattung.

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Rückkehr der Familienwerte?

Rückkehr der Familienwerte?: Die traditionelle Familie steht wieder hoch im Kurs. Ändert sich gerade unbemerkt der Zeitgeist?

Kaum bemerkt von Politik, Medien und Kirche deutet sich ein Umdenken vieler Menschen an, wenn es um Fragen der Familie und des Lebensschutzes geht. Schon seit der Jahrtausendwende halten Ehen immer länger und werden seltener geschieden. Kritische Berichte über das Leid von Scheidungskindern oder die Probleme von Patchwork-Familien häufen sich. Auch beim Sexualverhalten junger Menschen und bei der Einstellung zum Lebensschutz zeigen sich erstaunliche Trends.

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Das Alter willkommen heißen

Das Alter willkommen heißen: Sonnenuntergang am Nebelhorn bei Oberstdorf: Kurz vor dem Untergang taucht die Sonnen nur noch die Gipfel in Licht und Farben - Gleichnis für die rechte Rückschau auf unser Leben und Verheißung für das Leben 'hinter dem Horizont'. (Foto: Michael Ragg)

Das Alter wird heute oft vor allem als eine Zeit des körperlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abstiegs gesehen. Es wird so lange als möglich ignoriert und verleugnet, dann mit großem Aufwand vergebens bekämpft und endet oft in einer Zeit der Resignation und Depression. Wer so mit dem Alter umgeht, verpasst viele Möglichkeiten, die gerade diese Lebensphase bereithält, meint der katholische Publizist Michael Ragg, der zusammen mit der renommierten Psychologin Elisabeth Lukas das Buch „Wie Leben gelingen kann“ veröffentlicht hat.

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Heidenangst oder christliche Tapferkeit

Heidenangst oder christliche Tapferkeit: Trauma-Therapeutin Peggy Paquet (hier bei Fernsehaufnahmen mit Michael Ragg) versucht, die Ängste vieler Menschen durch ihre neue Methode der 'Liebevollen Zwiesprache' zu lösen.

Angst steht in Deutschland hoch im Kurs. Im englischen Sprachraum hat sich der Begriff „German Angst“ eingebürgert, womit eine unbegründete diffuse Furcht bezeichnet wird, mit der besonders die Deutschen der Welt gegenübertreten. Appelle wie von Greta Thunberg „Ich will, dass ihr in Panik geratet“, scheinen bei uns auf besonders fruchtbaren Boden zu fallen. Im Gegensatz dazu, ruft die Heilige Schrift an vielen Stellen dazu auf, sich nicht von der Angst leiten zu lassen.

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Wie glaubwürdig sind die Medien? Worauf wir achten sollten, wenn wir Nachrichten sehen.

Wie glaubwürdig sind die Medien? Worauf wir achten sollten, wenn wir Nachrichten sehen.: Michael Ragg auf Reportage-Reise in Shenyang, Nordost-China - Gerade bei der Auslandsberichterstattung vermitteln einseitige Sichweisen einzelner Korrespondenten oft ein falsches Bild.

Umfragen belegen, dass die Zweifel an der gängigen Berichterstattung der „Leitmedien“ in Presse und Fernsehen gewachsen sind. Michael Ragg möchte die Zuhörer anregen, Auswahl und Inhalt von Nachrichten kritisch wahrzunehmen und ihre Bedeutung richtig einzuordnen. Der Vortrag will auch dazu beitragen, verdeckte Meinungsäußerungen zu erkennen und sich ein eigenes Urteil darüber zu bilden, was die Medien vermitteln.

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Lesen, hören, sehen - Medientipps für Christen

Lesen, hören, sehen - Medientipps für Christen: Im Fernsehen und anderen Medien sind die Inhalte immer stärker von Ideologien geprägt, die dem christlichen Menschenbild widersprechen. Michael Ragg möchte in seinem Vortrag Christen dazu ermuntern, gute Programme und Sendungen zu entdecken und Einfluss auf das Medienangebot zu nehmen.

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Europa - Was bleibt vom christlichen Abendland?

Europa - Was bleibt vom christlichen Abendland?: Die Glocke - obwohl in Asien entstanden, ist sie zu einem Symbol des Christlichen Abendlandes geworden

Der Vortrag geht der Frage nach, was eigentlich unter den „westlichen Werten“ zu verstehen ist, deren Akzeptanz durch Zuwanderer von Politikern immer wieder verlangt wird. Der Referent will daran erinnern, woher die auch als „christliches Abendland“ bezeichnete westliche Wertegemeinschaft ihre Prägung bekam und der Frage nachgehen, ob der immer wieder beschworene „Untergang des Abendlands“ bevorsteht oder ob sich unsere Kultur aus ihren Wurzeln heraus erneuern kann.

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Das christliche Menschenbild

Das christliche Menschenbild: Schiffsprozession auf dem Bodensee: '(Der Mensch) ist einmalig. Er steht in Gottes Augen und ist in einer besonderen Weise auf ihn zugeordnet – eine persönliche Idee Gottes.' (Kardinal Joseph Ratzinger, später Papst Benedikt XVI., in: Seewald/Ratzinger, 'Gott und die Welt', 64 ff.)

Auf das „christliche Menschenbild“ als Grundlage ihrer Politik berufen sich vor allem christdemokratische Politiker vor Wahlen gerne. Meist erklären sie aber nicht, welche Inhalte sie mit diesem Begriff verbinden, so dass er in Gefahr gerät, zur Leerformel zu werden. Der Referent geht der Frage nach, was dieses Menschenbild tatsächlich ausmacht und welche konkreten Auswirkungen die christliche Auffassung vom Menschen in Staat und Gesellschaft, aber auch für das Leben des Einzelnen hat. Er macht deutlich, welche konkurrierenden Menschenbilder es gibt und was es bedeutet, wenn die Politik anderen Leitbildern folgt.

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Vorträge und Veranstaltungen

Vortrag im Campus Müngersdorf, Köln (2019)Vortrag im Campus Müngersdorf, Köln (2019)

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